Die Geschichte des Landes in Bildern. Werner Fend – Teil 2

Der Naturschützer

von Thomas Feurstein
Als ihm 1989 der Berufstitel „Professor“ verliehen werden sollte, fand sich im bekannten Vorarlberger Ökologen Georg Grabherr ein Fürsprecher: „Trotz mitunter reißerischer Titel hat Werner Fend die Ebene der sachlichen und fundierten Information nie verlassen, sein ausgeprägtes Gefühl und sein Wissen um ökologische Zusammenhänge haben seine Filme geprägt.“ Sammlung Fend; Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz; Vorarlberger Landesbibliothek

Als ihm 1989 der Berufstitel „Professor“ verliehen werden sollte, fand sich im bekannten Vorarlberger Ökologen Georg Grabherr ein Fürsprecher: „Trotz mitunter reißerischer Titel hat Werner Fend die Ebene der sachlichen und fundierten Information nie verlassen, sein ausgeprägtes Gefühl und sein Wissen um ökologische Zusammenhänge haben seine Filme geprägt.“ Sammlung Fend; Oskar Spang, Stadtarchiv Bregenz; Vorarlberger Landesbibliothek

Bregenz Werner Fend, aus Götzis stammend, war ein Pionier des Tierfilms: Höhepunkt war die 27-teilige ZDF-Serie „Mein Dschungelbuch“. Die deutsche Zeitschrift „Bunte“ berichtete in mehreren Reportagen darüber und trug auch dazu bei, dass oft über 20 Millionen Fernsehzuseher gebannt die Expeditionen

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