Armin Fidler: Dieser Impfstoff ist aufwendig getestet und sicher

Armin Fidler verteidigte in „Vorarlberg Live“ den Impfstoff. VN/Stiplovsek

Armin Fidler verteidigte in „Vorarlberg Live“ den Impfstoff. VN/Stiplovsek

Schwarzach Dass es heuer in Vorarlberg wohl keine Covid-Impfungen geben wird, ist für Gesundheitsexperte Armin Fidler als Studiogast bei „Vorarlberg Live“ nachvollziehbar. Allein schon da man die Logistik und Aufbereitung noch verfeinern muss, sei ein Testlauf im begrenzten Umfeld nachvollziehbar. 

Mit Verweis auf die Impfstrategie vermutet Fidler, dass zuerst Gesundheitsmitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen auch in Vorarlberg ab Jänner geimpft werden. Wenn alles gut gehe, dürfe der Normalbürger wohl frühestens im Sommer mit dem Zugang zur Impfung rechnen. Viele Bürger haben Respekt vor dem Impfstoff, auch aufgrund des beschleunigten Zulassungsverfahren. Der Gesundheitsexperte zeigt hier ein Paradoxon auf: Während man in Österreich Schlusslicht bei der Grippeimpfung sei, liege man bei Zecken weit vorne. Die Angst vor dem Ungewissen werde sich mit der Zeit hoffentlich legen. Alle Tests der Zulassung haben gezeigt, dass der Impfstoff sicher ist. Auch das Erbgut werde nicht verändert, wie viele befürchten. Dazu sei der Impfstoff gar nicht in der Lage.

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