Düstere Prognose für die Gemeinden

Wien Die Coronakrise setzt den Gemeinden zu. Laut Zentrum für Verwaltungsforschung (KDZ) fehlen ihnen 2020 und 2021 rund 2,5 Milliarden Euro. Unterstützung durch Bund und Länder sei erforderlich, sonst drohten Leistungskürzungen. Der Anteil jener Gemeinden, die zu wenig Geld hätten, um die laufenden Ausgaben zu zahlen, würde ohne zusätzliche Hilfen auf rund 60 Prozent steigen. Das KDZ hat die Prognose im Auftrag des Städtebundes erstellt.

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.