Die Gefahr in den eigenen vier Wänden

In der ifs-Frauennotwohnung finden derzeit zwölf Frauen Schutz. Eine dritte Außenwohnung steht noch zur Verfügung. DPA

In der ifs-Frauennotwohnung finden derzeit zwölf Frauen Schutz. Eine dritte Außenwohnung steht noch zur Verfügung. DPA

Häusliche Gewalt nahm infolge des ersten Lockdowns zu. Im zweiten zeigt sich bislang keine Verschärfung.

Wien Zuhause bleiben und niemanden treffen: So  ist es während der Coronakrise am sichersten. Das mag für die meisten zutreffen, für Betroffene von häuslicher Gewalt allerdings nicht. Im zweiten Lockdown zeigt sich bislang keine Verschärfung der Situation, erklärt Ulrike Furtenbach, Leiterin der Gew

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