Die blaue Kraft der Demobilisierung

Nepp (v.l.) Hofer, Kickl und Belakowitsch beim Wahlkampfabschluss in Wien. Es folgte eine herbe Niederlage. APA

Nepp (v.l.) Hofer, Kickl und Belakowitsch beim Wahlkampfabschluss in Wien. Es folgte eine herbe Niederlage. APA

Bislang erholte sich die FPÖ von ihren Skandalen. Zuerst drohen aber inhaltliche und Personaldebatten. Bitschi lehnt diese ab.

Wien Die FPÖ hat sich selbst besiegt, sagt Klubobmann Herbert Kickl zum historischen-Wahldebakel in Wien. Die Freiheitlichen stürzten um 23,1 Prozentpunkte auf 7,7 Prozent ab. Vom zweiten Platz ging es auf den fünften. Eine größere Niederlage erlebten sie nur in Kärnten. 2013 sank der Stimmentanteil

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