Am Gschlief-Hang wird gebohrt

200 Meter breit und 70 Meter hoch: Die erste Bewegung am Gschlief wurde in den 1860er-Jahren dokumentiert.  Vn/Paulitsch

200 Meter breit und 70 Meter hoch: Die erste Bewegung am Gschlief wurde in den 1860er-Jahren dokumentiert.  Vn/Paulitsch

Im Herbst soll in Doren ein Vorversuch für das Großprojekt Hangstabilisierung starten.

Doren Das Gschlief in Doren ist unberechenbar. Der Hang ist praktisch ständig in Bewegung. Es kommt regelmäßig zu Rutschungen. Prognosen sind aufgrund des komplexen geologischen Systems kaum möglich. Fest steht allerdings: Im Schnitt frisst sich die Abbruchkante einen Meter pro Jahr in Richtung Sied

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