Coronavirus und Hunger bedrohen Slumbewohner in Nairobi

Schwester Mary Killeen versucht, vor allem den Kindern und Jugendlichen so gut es geht zu helfen, auch durch entsprechende Hygienemaßnahmen.  BSiN

Schwester Mary Killeen versucht, vor allem den Kindern und Jugendlichen so gut es geht zu helfen, auch durch entsprechende Hygienemaßnahmen.  BSiN

feldkirch „Sie sterben am Hunger oder am Coronavirus.“ Die Perspektiven, die Sr. Mary Killeen für die Slumbevölkerung von Mukuru in Nairobi zeichnet, sind trist. Im Mukuru Slum leben 83.000 Menschen unter erbärmlichen Umständen zusammen. „Die Coronapandemie hat die prekäre Situation weiter verschärf

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.