„Es ist ein sozialer Beruf“

René Luschnik möchte, dass sich die Leute in seinem Auto wohlfühlen. VN/Paulitsch

René Luschnik möchte, dass sich die Leute in seinem Auto wohlfühlen. VN/Paulitsch

René Luschnik (26) fährt sein Taxi durch die Coronakrise.

Hohenems Wenn René Luschnik morgens seinen Dienst antritt, dann blickt er erstmal in das vordere Ende einer weißen Pistole, die auf seine Stirn zielt. Dann macht das Gerät „Piep“ und der Arbeitstag kann beginnen. „Jeden Morgen wird bei allen Fieber gemessen“, erzählt der 26-Jährige, erst dann geht e

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