Wie sich Betriebe untereinander helfen

WieN Das Team Österreich wird digital, berichtet Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. Sie konnte bisher 20 Unternehmen gewinnen, die digitale Lösungen für drei Monate kostenlos zur Verfügung stellen. „Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind oft nicht vollständig ausgerüstet, dass ihre Mitarbeiter problemlos von zu Hause aus arbeiten können.“ Betriebe wie Microsoft oder Cisco, aber auch kleine Startups wie Grape und Schoolfox stellen diesen Softwarelösungen fürs Homeoffice oder auch Bandbreite zur Verfügung. Informationen gibt es auf oesterreich.gv.at/kmu. Wollen Betriebe ihre digitalen Produkte zur Verfügung stellen, können sie sich im Wirtschaftsministerium melden.

Unternehmen können sich auch an „Händler helfen Händlern“ wenden. Wer nicht im Lebensmittelbereich tätig ist, kann einen Teil seiner Belegschaft – wenn diese möchte – dafür abstellen, ebendort tätig zu sein. Die Lebensmittelhändler zahlen dann die vollen Lohn- und Lohnnebenkosten.

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