Ja, wir helfen gerne!

Über 800 Freiwillige: unbeschreibliche Solidarität unter VN-Lesern.

Schwarzach Weil Hotlines in solchen Zeiten gefragt sind, haben sich die VN entschieden, direkt und unkompliziert Hilfe zu ermöglichen. Dabei ist die VN-Redaktion sorgfältig vorgegangen und hat die Nummern geprüft: Alle 800 Teilnehmer wurden am Wochenende per SMS verifiziert und haben der Veröffentlichung ihrer Nummer zugestimmt. Die VN veröffentlichen die Nummern ausschließlich in der Print-Ausgabe und verhindern aktiv die Indexierung in Internetsuchmaschinen.

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Wir kooperieren mit den Krisenstäben der Gemeinden und haben Adressen vorab zur Verfügung gestellt. „Wir sind froh, dass sich in dieser außergewöhnlichen Situation so viele Menschen hilfsbereit zeigen und sich bei #vorarlberghältzusammen gemeldet haben“, sagt Josef Lechthaler, Bürgermeister von St. Gallenkirch.

Regeln einhalten

Beim Einkaufen oder beim Besorgen der Medikamente für ältere und geschwächte Mitmenschen dürfen wir nicht selbst zum Risiko werden. Auch zum Selbstschutz muss jeder von uns bestimmte Regeln befolgen: Vermeiden Sie den persönlichen Kontakt mit den Menschen, denen Sie helfen. Stellen Sie die Besorgungen am besten vor der Haustüre ab. Wenn der persönliche Kontakt nicht vermeidbar ist, verzichten Sie auf das Händeschütteln oder Körperkontakt, tragen Sie wenn möglich Handschuhe und halten Sie genügend Abstand.

„Wir sind froh, dass sich in dieser Situation so viele Menschen hilfsbereit zeigen.“

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