„Das getötete Kalb im Libanon war wohl von unserem Hof“

von Klaus Hämmerle
Reinhard und Johannes Hofer mit drei ihrer erst drei Wochen alten männlichen Kälber.  VN/Hämmerle

Reinhard und Johannes Hofer mit drei ihrer erst drei Wochen alten männlichen Kälber.  VN/Hämmerle

Lustenauer Landwirt verkaufte das Tier an einen Schwarzacher Zwischenhändler.

LUSTENAU Reinhard Hofer (59) und sein Sohn Johannes (30) haben schon angenehmere Zeiten erlebt. „Da kommt schon einiges auf uns zu, und in der Berichterstattung wird wieder einmal der Landwirt schlecht gemacht“, beschwert sich Johannes. Die Lustenauer Landwirte räumen ein, dass das Kalb, dessen gefi

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