„Miete frisst das Einkommen auf“

von Patrizia Gunz

              „Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“
             Schicksale wie diese ziehen teure Wohnkosten nach sich: Die 51-Jährige Claudia S. (Bild oben) musste aufgrund einer Krankheit in Pension. „Ich habe mein Leben lang gearbeitet, teilweise bis zu drei Jobs gleichzeitig“, erzählt die dreifache Mutter. Heute bleiben ihr nach Abzug der Miete (815 Euro für zwei Zimmer) noch 450 Euro für das tägliche Leben. „Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“, ist das Fazit von Frau S.Auch Carmen Platonina (32, re.) empfindet die Preise für Wohnen als hoch. Als Single gibt sie knapp die Hälfte des Einkommens für die Miete aus.

„Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“

 

Schicksale wie diese ziehen teure Wohnkosten nach sich: Die 51-Jährige Claudia S. (Bild oben) musste aufgrund einer Krankheit in Pension. „Ich habe mein Leben lang gearbeitet, teilweise bis zu drei Jobs gleichzeitig“, erzählt die dreifache Mutter. Heute bleiben ihr nach Abzug der Miete (815 Euro für zwei Zimmer) noch 450 Euro für das tägliche Leben. „Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel“, ist das Fazit von Frau S.

Auch Carmen Platonina (32, re.) empfindet die Preise für Wohnen als hoch. Als Single gibt sie knapp die Hälfte des Einkommens für die Miete aus.

Kosten für Wohnen steigen immer mehr. Zwei Vorarlbergerinnen geben Einblicke.

Bregenz, Dornbirn Die Wohnkosten zählen zu den größten Sorgen der Vorarlberger.  Während das Nettoeinkommen zunehmend stagniert, steigen die Preise fürs Wohnen immer mehr. Mehr als zwei Drittel der Vorarlberger sind überzeugt, dass es nicht mehr leistbar ist, geht aus einer kürzlich veröffentlichten

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