Vorarlberg auf dem Teller

Die G4a-Klasse der LBS Lochau setzt auf Regionalität.  VN/MIH

Die G4a-Klasse der LBS Lochau setzt auf Regionalität.  VN/MIH

Schüler der LBS Lochau zauberten Menü aus regionalen Spezialitäten.

Lochau Wäre Vorarlberg ein Menü, dann hätte die G4A-Klasse der Landesberufsschule Lochau ziemlich gut gezeigt, wie dieses schmecken würde. Gemeinsam haben die neun Schülerinnen und Schüler in den vergangenen fünf Wochen im Rahmen ihres Praktikums ein Projekt realisiert, das Regionalität in den Fokus gesetzt hat. Am Donnerstag präsentierten die Mädchen und Jungs das Ergebnis in Form eines mehrgängigen Menüs. Wie die Idee dazu kam? „Wir sind alle hier aufgewachsen und eng mit Vorarlberg verbunden. Das wollten wir in dem Projekt umsetzen“, erklärt Teamleiter Yannick Stöckeler. Von der Idee bis hin zur Umsetzung wurde alles von den Schülern selbst organisiert: „Wenn scho, denn ghörig!“, lautete das gemeinsame Motto der künftigen Gastronomiefachfrauen und -männer. In den vergangenen fünf Wochen besuchte die Klasse gemeinsam regionale Betriebe, deren Produkte sie in dem mehrgängigen Menü verarbeiteten. Am Mittwoch servierten die Junggastronomen zum Abschluss ihrer Schulzeit ihre selbst kreierten Speisen, unter anderem Landesrätin Barbara Schöbi-Fink und Drei-Hauben-Koch Thorsten Probost. Selbstgesammelte Morcheln, Brot mit Vorarlberger Safran, Felchen und Zander aus dem Bodensee sowie regionales Kalbsfleisch standen auf der Speisekarte.

In der Küche konnten die geladenen Gäste über die Schultern der Nachwuchsgastronomen blicken: „Köchin ist ein vielfältiger Beruf und ich mag, dass man immer vor Herausforderungen steht. Man muss immer alles geben“, schildert Tina Maissen, während sie die Vorspeise anrichtet. VN-MIH

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