Tiefer gelegte Turnhalle für neue Volksschule

Höchst. (ajk) Der Neubau der Volksschule Höchst-Unterdorf macht große Fortschritte. Der Übersiedlung aus der Containerschule während der Sommerferien steht nichts im Weg. „Wir haben bereits etliche Umzugskartons gepackt“, berichtet Direktorin Helga Bellak-Rothmund. Die Holzkonstruktion mit massivem Unterbau bietet alle Voraussetzungen für zeitgemäßen Unterricht. In Arbeitseinheiten (Cluster) zusammengefasste Klassen erhalten hier Möglichkeiten, auch in Kleingruppen zu lernen. Insgesamt stehen im vom Architekturbüro Dietrich/Untertrifaller geplanten Schulneubau neun Klassen zur Verfügung. Der Bereich mit der neuen Schulturnhalle wurde samt den Garderoben etwas abgesenkt. Selbstverständlich sind diese Räume per Lift barrierefrei erreichbar. Die Turnhalle steht außerhalb der Schulzeit künftig auch für Höchster Sportvereine zur Verfügung. Der Kostenrahmen für den Bau der Volksschule beträgt rund 14,8 Millionen Euro.

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