Der Schmerz ist unvorstellbar

von Klaus Hämmerle
Schwester Katharina, Mutter Daniela und Oma Irene denken täglich an die ermordete Stefanie. Foto: VN/Hofmeister

Schwester Katharina, Mutter Daniela und Oma Irene denken täglich an die ermordete Stefanie. Foto: VN/Hofmeister

Ein Jahr nach dem brutalen Mord an Stefanie Nesensohn spricht die Familie über ihr Leid.

Frastanz. Was gibt es Schlimmeres für eine Mutter, als ihr Kind zu verlieren? Eine Begegnung mit Daniela Nesensohn (51) liefert darauf die Antwort: nichts. Am 4. November des Vorjahrs starb ihre Tochter Stefanie im 29. Lebensjahr durch Mörderhand. Mit ihr starb die ungeborene Naima. Stefanie war mit

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