zeitzeugen. Herbert Knapp (82), erinnert sich an das Kriegsende 1945

Der Bruder starb den „Heldentod“

von Heidi Rinke-Jarosch

Als Kind empfand Herbert Knapp, dass das Leben von Zwang und Befehl beherrscht war.

bregenz. „Der Karl ist tot.“ Der Vater stand in der Haustür und hielt einen Feldpostbrief in der Hand, als der zehnjährige Herbert Knapp an jenem Novembertag 1944 von der Schule nach Hause kam. In dem Brief stand, dass „Karl Knapp leider den Heldentod erlitten hat“. Er war nur 19 Jahre alt geworden.

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