Mindestsicherung unter Druck

von Marlies Mohr

Bildungslücken belasten das System. Mehr Maßnahmen für die Bildung gefordert.

Bregenz. (VN-mm) Wie Bildungslücken den Sozialbereich belasten, zeigt sich am Beispiel der bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS). So haben 56 Prozent der Bezieher maximal einen Pflichtschulabschluss, viele nicht einmal diesen. Ist die höchste abgeschlossene Ausbildung eine Lehre, reduziert sich

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.