Expertenhilfe für Nepal aus Vorarlberg

Rankweil am 28.4.2015 SARUV Thomas Nesensohn nach Nepal unterwegs. Die Einsatzleitung der SARUV, Kommandant Christian Schobel, 0664 / 3414818, hat sich als weltweit 3. (!) Rettungsteam zu Hilfseinsatz in Nepal angemeldet. Auf Grund buerokratischer Komplikationen in Oesterreich konnte die 30 Mann starke Truppe bestehend aus Mitglieder der Feuerwehr Rankweil und befreundeter Feuerwehrkameraden aus ganz Vorarlberg, der Suchhundestaffel der Bergrettung und Mediziner des Roten Kreuzes sowie der Support Unit Vorarlberg nicht ins Einsatzgebiet abruecken. In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die EU reagiert und den Statikspezialisten Ing. Thomas Nesensohn nominiert und nach Nepal abkommandiert. Noch in der Nacht wurde die Ausruestung zusammengepackt und zum Flughafen Zuerich transportiert. Das SARVU-Mitglied wird im Katastrophengebiet unter anderem auch oeffentliche Gebaeude wie Krankenhaeuser auf ihre Statik ueberpruefen und gegebenenfalls wieder frei geben. Derzeit werden die Patienten unter freiem Himmel aerztlich versorgt. Der Einsatz ist bis Ende naechster Woche geplant, kann sich aber auch noch verlaengern.
Rankweil am 28.4.2015 SARUV Thomas Nesensohn nach Nepal unterwegs. Die Einsatzleitung der SARUV, Kommandant Christian Schobel, 0664 / 3414818, hat sich als weltweit 3. (!) Rettungsteam zu Hilfseinsatz in Nepal angemeldet. Auf Grund buerokratischer Komplikationen in Oesterreich konnte die 30 Mann starke Truppe bestehend aus Mitglieder der Feuerwehr Rankweil und befreundeter Feuerwehrkameraden aus ganz Vorarlberg, der Suchhundestaffel der Bergrettung und Mediziner des Roten Kreuzes sowie der Support Unit Vorarlberg nicht ins Einsatzgebiet abruecken. In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die EU reagiert und den Statikspezialisten Ing. Thomas Nesensohn nominiert und nach Nepal abkommandiert. Noch in der Nacht wurde die Ausruestung zusammengepackt und zum Flughafen Zuerich transportiert. Das SARVU-Mitglied wird im Katastrophengebiet unter anderem auch oeffentliche Gebaeude wie Krankenhaeuser auf ihre Statik ueberpruefen und gegebenenfalls wieder frei geben. Derzeit werden die Patienten unter freiem Himmel aerztlich versorgt. Der Einsatz ist bis Ende naechster Woche geplant, kann sich aber auch noch verlaengern.

Der Rankweiler Statikspezialist Thomas Nesensohn (l.) ist auf dem Weg nach Nepal. Das SARUV-Mitglied wird im Katastrophengebiet unter anderem öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser auf ihre Statik überprüfen und gegebenenfalls wieder freigeben. Derzeit werden die Patienten unter freiem Himmel ärztlic

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