„Sich fürs Nichtstun zu entscheiden, ist schwer“

von Marlies Mohr
Das Publikum, im Bild Alberg Lingg, blieb von den Expertenvorträgen nicht unberührt. Foto: VN/Steurer
Das Publikum, im Bild Alberg Lingg, blieb von den Expertenvorträgen nicht unberührt. Foto: VN/Steurer

Referenten und Publikum des Ethik-Forums erteilten aktiver Sterbehilfe Absage.

Dornbirn. (VN-mm) „Es ist leicht, sich für das Tun, aber schwer, sich für das Nichtstun zu entscheiden.“ Mit dieser Feststellung brachte der Medizinethiker Prof. Dr. Georg Marckmann die Problematik auf den Punkt, die sich in der letzten Lebensphase häufig stellt. Das gilt für Patienten ebenso wie fü

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