Länder gegen ein Diktat

von Thomas Matt
Asylwerber im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen. 1700 Menschen sind dort, 480 sollten es sein. REUTERS
Asylwerber im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen. 1700 Menschen sind dort, 480 sollten es sein. REUTERS

Das Asylwesen könne nur im Einvernehmen reformiert werden, betont LH Wallner.

Wien, Bregenz. (VN-tm) Mit ihrem Vorhaben, bis Sommer 2015 das Asylwesen zu reformieren und die beiden Erstaufnahmezentren zulasten der Länder zu schließen, erntet Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit einer Ausnahme nur Kritik. Lediglich Landeshauptmann Erwin Pröll spendet seiner Parteikol

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.