SP attackiert Rüscher als Kandidatin der VP

von Anton Walser
   
   

Scharfe Kritik an „Personalrekrutierung“ der VP für Landtagswahl.

Bregenz. (VN-tw) „Zuerst bekommen die schwarzen Zukunftshoffnungen öffentliche Aufträge, dann ein Mandat.“ Mit diesen Worten kommentiert SP-Geschäftsführer Reinhold Einwallner das Rekrutieren von Kandidatinnen wie Martina Rüscher (41), für die Landtagswahl durch die Vorarlberger VP.

Aufträge für fast 250.000 Euro

Rüscher, die in Andelsbuch die Kommunikationsagentur Via3 betreibt, hat vom Land innerhalb drei Jahren Aufträge in der Höhe von knapp 250.000 Euro erhalten. Dies geht laut Einwallner aus einer Anfrage hervor. Beispiele: Zwischen 2009 und 2012 erhielt Rüscher für die Betreuung des Projekts „Reiseziel Museum“ Aufträge in der Höhe von 118.226 Euro vom Ressort der VP-Landesrätin Greti Schmid; und dem Ressort der einstigen VP-Landesrätin Andrea Kaufmann durfte die Bregenzerwälderin Rechnungen für Aufträge über 119.673 Euro in Rechnung stellen.

ORF kündigte Rüscher bereits

Einwaller fordert von LH Markus Wallner die gleichen Konsequenzen, die der ORF Vorarlberg bereits vollzogen hat: Dort wurden die Verträge mit Rüscher als Moderatorin aufgekündigt. Wallner müsse Aufträge des Landes ebenso sofort stoppen.

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