„Galaxy S5“ am Puls der Zeit

Auch auf den Trend Fitness-Anwendungen springt Samsung auf.
Auch auf den Trend Fitness-Anwendungen springt Samsung auf.

Handy-Riese Samsung präsentierte neues Vorzeigemodell – Reaktionen verhalten.

schwarzach. (VN-stm) Wohl keine Präsentation auf dem derzeit laufenden Mobile World Congress in Barcelona wurde mit so viel Spannung erwartet, wie diejenige des neuen Samsung Galaxy S5. Der südkoreanische Branchenprimus hatte in den vergangenen Wochen kräftig die Werbetrommel gerührt. Am Montagabend folgte die Ernüchterung: Das Galaxy S5 sei eine gute Weiterentwicklung des Vorgängermodells S4, bleibe die großen Neuerungen aber schuldig – so der allgemeine Tenor in der Fachwelt.

Auffälligste Änderung beim S5: Das Smartphone ist mit einem Fingerabdruckscanner ausgestattet. Das hat man sich freilich von Hauptkonkurrent Apple abgeschaut, der diese Funktion bereits letztes Jahr beim iPhone 5s integriert hatte. Im Unterschied zum iPhone zieht man beim Galaxy allerdings seinen Daumen über den Sensor, anstatt ihn daraufzulegen. Und statt das Handy damit nur entsperren zu können, kann man hier gleich einen Bezahlvorgang tätigen. Möglich wird das durch eine Kooperation von Samsung mit dem Online-Bezahlsystem PayPal.

Trend Fitness-Apps

Auch dem Trend in Richtung Fitness-Anwendungen leistet Samsung Folge. Mittels Sensor kann das Galaxy S5 die Herzfrequenz messen und die Schritte des Benutzers mitzählen. In Kombination mit der Gesundheits-App „S-Health“ sollen sich damit ganz neue Möglichkeiten ergeben. Außerdem ist das S5 nun vor Staub und Spritzwasser sicher. Wohl nicht ganz zufällig fühlt man sich an das Xperia von Sony erinnert. Wenngleich Samsung klarstellte, dass man das S5 nicht unter Wasser tauchen sollte.

Darüber hinaus verfügt das S5 über einen größeren Bildschirm als das Vorgängermodell – 5,1 statt 5,0 Zoll. Erstmals wurde ein gebogener AMOLED-Bildschirm verwendet. Der Prozessor leistet ganze 2,5 Gigahertz, der interne Speicher beträgt zwischen 16 und 32 Gigabyte. Der Akku soll gleich 20 Prozent länger durchhalten als bisher. Ein Highlight ist die 16-Megapixel-Kamera, deren Fokus sich in gerade einmal 0,3 Sekunden scharf stellt. Und als erstes Smartphone kann das Galaxy S5 sowohl den Mobilfunkstandard LTE Advanced wie auch den Wi-Fi-Standard Mimo nutzen, wird dadurch bedeutend schneller.

Ab 11. April erhältlich 

Samsungs neues Vorzeigemodell soll am 11. April auf den Markt kommen, zeitgleich in 150 Ländern. Unklar ist, wie die Kunden auf die dezenten Neuerungen reagieren werden. Branchenanalysten zeigen sich skeptisch. Bislang galten die Galaxy-S-Smartphones als wahre Verkaufsschlager: Insgesamt wurden weltweit rund 200 Millionen Stück verkauft.

Ich habe bisher noch nichts von dem neuen Samsung-Handy gehört, bin aber auch treue iPhone-Nutzerin. Einen Herzschlagsensor oder Fingerabdruckscanner finde ich total sinnlos. Ich glaube, die Handys entfernen sich heutzutage mehr und mehr von ihrem Hauptzweck wegen all dieser Zusatzfunktionen. Eigentlich sind sie ja nur zum Telefonieren und SMS-Schreiben da.
 Catherine Sprenger, 20, 
 Bludenz
Ich habe bisher noch nichts von dem neuen Samsung-Handy gehört, bin aber auch treue iPhone-Nutzerin. Einen Herzschlagsensor oder Fingerabdruckscanner finde ich total sinnlos. Ich glaube, die Handys entfernen sich heutzutage mehr und mehr von ihrem Hauptzweck wegen all dieser Zusatzfunktionen. Eigentlich sind sie ja nur zum Telefonieren und SMS-Schreiben da. Catherine Sprenger, 20, Bludenz
Ich finde, dass das S5 gut aussieht und könnte mir vorstellen, es zu kaufen. Der Herzschlagsensor ist totaler Quatsch. Wenn ich etwas über mein Herz wissen möchte, gehe ich zum Arzt. Die Sache mit der Staub- und Wasserfestig­keit glaube ich nicht ganz. Ich habe mir mal ein Handy gekauft, das resistent gegen Kratzer sein sollte. Das hat auch nicht gestimmt. Der Fingerabdrucksensor geht für mich zu weit.
Anke Puls, 24, Dornbirn
Ich finde, dass das S5 gut aussieht und könnte mir vorstellen, es zu kaufen. Der Herzschlagsensor ist totaler Quatsch. Wenn ich etwas über mein Herz wissen möchte, gehe ich zum Arzt. Die Sache mit der Staub- und Wasserfestig­keit glaube ich nicht ganz. Ich habe mir mal ein Handy gekauft, das resistent gegen Kratzer sein sollte. Das hat auch nicht gestimmt. Der Fingerabdrucksensor geht für mich zu weit. Anke Puls, 24, Dornbirn
Ich habe heute etwas über das S5 gelesen. Einen Fingerabdrucksensor braucht es meiner Meinung nach nicht, das sehe ich kritisch wegen der Datenschutzthematik. Wir gegen ohnehin schon viele Daten von uns preis. Mit dieser Funktion übertreibt man. Dasselbe gilt für den Herzschlagsensor. Staubfest muss ein Handy nicht sein, wasserfest ist vielleicht nicht schlecht – falls es einmal ins Klo fällt oder so.
Daniel Kampl, 35, Ludesch
Ich habe heute etwas über das S5 gelesen. Einen Fingerabdrucksensor braucht es meiner Meinung nach nicht, das sehe ich kritisch wegen der Datenschutzthematik. Wir gegen ohnehin schon viele Daten von uns preis. Mit dieser Funktion übertreibt man. Dasselbe gilt für den Herzschlagsensor. Staubfest muss ein Handy nicht sein, wasserfest ist vielleicht nicht schlecht – falls es einmal ins Klo fällt oder so. Daniel Kampl, 35, Ludesch
Ich habe von dem Handy gehört, es aber noch nicht gesehen. Ich würde es mir aber nicht kaufen, da ich ein Sony-Typ bin. Einen Herzschlag­sensor finde ich unnötig. Die Staub- und Wasserfestigkeit finde ich gut. Damit kann ich wenigstens etwas anfangen. Einen Fingerabdrucksensor brauche ich nicht, da mir der PIN vollkommen ausreicht. Bei einem Verlust kann man es auch einfach direkt sperren lassen.
Lydia Kunyi, 26, Zürs
Ich habe von dem Handy gehört, es aber noch nicht gesehen. Ich würde es mir aber nicht kaufen, da ich ein Sony-Typ bin. Einen Herzschlag­sensor finde ich unnötig. Die Staub- und Wasserfestigkeit finde ich gut. Damit kann ich wenigstens etwas anfangen. Einen Fingerabdrucksensor brauche ich nicht, da mir der PIN vollkommen ausreicht. Bei einem Verlust kann man es auch einfach direkt sperren lassen. Lydia Kunyi, 26, Zürs
Ich habe das Handy bei Facebook gesehen, würde es mir aber nicht kaufen. Ich bin eher der iPhone-Typ. Ich finde, ein Handy braucht keinen Herzschlagsensor. Was will man damit machen? Jedes Mal müssen krampfhaft neue Extras entwickelt werden. Staub- und Wasserfestigkeit finde ich gut. Wenn es regnet oder in die Pfütze fällt, kann es nicht kaputtgehen. Ein Fingerabdrucksensor wäre nichts für mich.
Maximilian Giesecke, 21, Zürs
Ich habe das Handy bei Facebook gesehen, würde es mir aber nicht kaufen. Ich bin eher der iPhone-Typ. Ich finde, ein Handy braucht keinen Herzschlagsensor. Was will man damit machen? Jedes Mal müssen krampfhaft neue Extras entwickelt werden. Staub- und Wasserfestigkeit finde ich gut. Wenn es regnet oder in die Pfütze fällt, kann es nicht kaputtgehen. Ein Fingerabdrucksensor wäre nichts für mich. Maximilian Giesecke, 21, Zürs
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