Kämpfer wider Willen

von Markus Sturn
Peter Finder und seine Mutter Elke in der Senecura Bludenz: Ein Herz und eine Seele.  Foto: Senecura
Peter Finder und seine Mutter Elke in der Senecura Bludenz: Ein Herz und eine Seele. Foto: Senecura

Peter Finder lag zwei Jahre im Wachkoma – seit Kurzem ist er wieder zu Hause.

bludesch. „Bei mir muascht ned so sterrig tua!“, wirft Finder dem verdutzten Reporter entgegen, als der ihm die Hand zum Gruß reichen will. Finder liebt die Geradlinigkeit. Der 35-Jährige weist auf die leichte Delle an seiner Schläfe und lacht: „Weißt du, ich habe quasi ein Eck weg.“

Erstes Wort: „Ve

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