Ran an die Beeren und ab in das Einweckglas

von Geraldine Reiner
Claudia Kepp kocht nie mehr als drei Kilo auf einmal ein: „Es sind wertvolle Produkte. Bei größeren Mengen hat man es nicht mehr so im Griff“, begründet sie. Foto: vn/hARTINGER
Claudia Kepp kocht nie mehr als drei Kilo auf einmal ein: „Es sind wertvolle Produkte. Bei größeren Mengen hat man es nicht mehr so im Griff“, begründet sie. Foto: vn/hARTINGER

Wertvolle Schätze: So packt Claudia Kepp von „Pfändergold“ die Früchtchen für den Winter ein.

Lochau. (VN-ger) Die Weintrauben warten darauf, endlich gelesen zu werden. Brombeeren und Himbeeren sind noch immer in aller Munde. Und nicht zu vergessen die Kürbisse, die botanisch gesehen größten Beeren der Welt. Kurzum: Vorarlberg lebt derzeit in „beerigen“ Zeiten – noch.

Doch auch im Winter muss

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