Gepumpt, bis der Notarzt kam

von Marlies Mohr
Im „normalen“ Zivildienerleben hat es Florian Hechenberger ruhiger. Foto: Stiplovsek
Im „normalen“ Zivildienerleben hat es Florian Hechenberger ruhiger. Foto: Stiplovsek

Nur zwei Tage nach Erste-Hilfe-Kurs war ein Zivildiener als ­Lebensretter gefordert.

Dornbirn. (VN-mm) Er will die Lorbeeren nicht für sich allein. „Wir haben gemeinsam versucht zu helfen“, sagt Florian Hechenberger (21) bescheiden. Was seinen Einsatz für einen Herzinfarkt-Patienten aber doch ein bisschen besonders macht ist, dass er nur zwei Tage vorher im Rahmen seines Zivildienst

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