Hälfte der anerkannten Flüchtlinge sucht vergeblich eine Wohnung

von Thomas Matt
Vor Hartmanns Haus erstreckt sich eine Wiese mit Apfelbäumen: „Die vier Kinder fühlten sich wohl.“ Foto: VN/Matt
Vor Hartmanns Haus erstreckt sich eine Wiese mit Apfelbäumen: „Die vier Kinder fühlten sich wohl.“ Foto: VN/Matt

Endlich als Flüchtling anerkannt – und dann keine Wohnung: Alltag in Vorarlberg.

Feldkirch. Es sollte im Grunde ein Augenblick größtmöglicher Entlastung sein: Sacita Tahaera (37) war, mit drei Kindern an der Hand, hochschwanger aus dem kriegsgeschundenen Grosny und vor einer zerrütteten Ehe geflohen. Drei Jahre später hielt sie im Dezember 2011 die Anerkennung als Flüchtling in

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