Flüchtlingsfamilie lebt weiter im Ungewissen

von Jörg Stadler
„Ansu“ (8) und seine Mutter wollen in Vorarlberg bleiben und haben einen Antrag auf humanitäres Bleiberecht gestellt. Foto: vn/HArtinger
„Ansu“ (8) und seine Mutter wollen in Vorarlberg bleiben und haben einen Antrag auf humanitäres Bleiberecht gestellt. Foto: vn/HArtinger

„Ansu“ und seine Mutter hoffen auf humanitäres Bleiberecht. Das Prüfverfahren läuft noch.

Feldkirch. (VN-sta) Das Schicksal des achtjährigen Flüchtlingskindes Ansumana, kurz „Ansu“, und seiner Mutter ist weiter ungewiss. Wie berichtet, stellte die Familie aus Gambia einen Antrag auf humanitäres Bleiberecht, nachdem ihr Asylantrag im April dieses Jahres endgültig abgelehnt worden war. Das

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