Todessturz mit E-Bike

Die beiden Älpler wurden trotz ihrer leichten Verletzungen sicherheitshalber ins LKH Feldkirch geflogen.  VN/HB

Die beiden Älpler wurden trotz ihrer leichten Verletzungen sicherheitshalber ins LKH Feldkirch geflogen.  VN/HB

Hörbranzer (54) verunglückte vor den Augen seines Sohnes.

Hohenweiler Das tragische Unglück ereignete sich bereits am vergangenen Montag, als der 54-jährige Radfahrer aus Hörbranz mit seinem E-Bike in Fahrtrichtung Hohenweiler unterwegs war. Direkt hinter ihm fuhr sein zwölfjähriger Sohn, ebenfalls mit dem Fahrrad.

Die beiden waren auf dem linksseitigen Gehsteig unterwegs, als für den Vater ein unerwartetes Ereignis eintrat.

Verhängnisvoller Windstoß

Ein Windstoß wehte die Kopfbedeckung des 54-Jährigen weg, der dadurch kurz die Kontrolle verlor und mit seinem Elektrofahrrad zu Sturz kam. Unglücklicherweise näherte sich zum gleichen Zeitpunkt der entgegenkommende Lkw eines 32-jährigen Lenkers, gegen den der Hörbranzer während seines Sturzes prallte.

Bei der Kollision mit dem Lastwagen erlitt der Radfahrer schwerste Verletzungen am Kopf. Der Verunglückte wurde nach der sofortigen Alarmierung der Einsatzkräfte mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach St. Gallen geflogen.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, erlag der Vorarlberger in der schweizerischen Klinik am vergangenen Mittwoch seinen schweren Verletzungen.

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