Berge fordern 16.700 Verletzte

Selbstüberschätzung, Erfahrungsmangel und fehlende körperliche Fitness sind laut Experten die Hauptunfallursachen am Berg.  Foto. KFV 
Selbstüberschätzung, Erfahrungsmangel und fehlende körperliche Fitness sind laut Experten die Hauptunfallursachen am Berg. Foto. KFV 

Die Zahl der Bergsport­unfälle steigt laut Kuratorium für Verkehrssicherheit weiter an. 

Schwarzach. Wandern, Bergsteigen oder Mountainbiken zählen zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in Österreich. Das bleibt nicht ohne Folgen: Die Zahl der Verletzten steigt. Alleine im Jahr 2014 mussten laut Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) 16.700 Personen im Spital behandelt werden, durchs

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