Schweizer Jagdfrevel in Sibratsgfäll

von Gerhard Sohm
Noch zu erkennen: Die Blutspuren des verletzten, geflüchteten Rehs.  
Noch zu erkennen: Die Blutspuren des verletzten, geflüchteten Rehs.  

Wilderer schossen in fremdem Revier unbefugt ab, was ihnen vor die Flinten kam.

Sibratsgfäll. Irgendwo in den Wäldern bei Sibratsgfäll ging oder geht ein angeschossenes Reh elend zugrunde. Es wurde angeschossen, doch nicht getötet. Blutspuren (in der Jagdsprache „Schweiss­spuren) im Schnee zeigen, dass es sich in das Unterholz schleppte.

Getötet wurden hingegen ein Rehbock und z

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