Betrug um „bestellten“ Hund

Hausfrau überwies für einen nicht existenten Chihuahua Geld nach Afrika.

Kempten. Zur Jahreswende wandte sich eine 28-jährige Kemptenerin an die örtliche Polizei, weil sie über ein Soziales Netzwerk einen lebenden Chihuahua bestellt hatte, diesen aber nicht geliefert bekam.

Eine weibliche Person bat zur Weihnachtszeit im Internet um Hilfe, weil sie keine Zeit mehr für ihr

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