Siebeneinhalb Jahre Haft für „Fensterbohrer“

innsbruck. Ein 35-jähriger Rumäne soll zwischen November 2011 und März 2012 in der Nacht durch das Aufbohren von Fenstern 30 Einbrüche in Einfamilienhäuser in Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich verübt haben. Gestern wurde der Mann am Landesgericht Innsbruck zu siebeneinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

Ursprünglich wurden dem Angeklagten 61 Taten zur Last gelegt. Dabei soll ein Schaden von mindestens 33.000 Euro entstanden sein. Der Beschuldigte bekannte sich teilweise schuldig, vor allem in jenen Fällen, in denen ihm DNA-Spuren nachgewiesen werden konnten. Er gab an, dass er sich wegen seiner „beträchtlichen Wettschulden“ zu den Einbrüchen habe hinreißen lassen.

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