Zivilrechtsverfahren trotz Unschuld – Sechs Jahre sind zu lang

Zum Verkehrsunfall von meinem Gatten Bernhard Kalb am 18.11.2014:

Da ich meinen Ehegatten durch einen tragischen Verkehrsunfall verloren habe und ich nun zivilrechtlich Klage einbringen musste, um mein Recht zu kriegen, werde ich schon sechs Jahre danach einfach vom Landesgericht Feldkirch sinnlos verzögernd behandelt, da mein Gatte damals unschuldig unter
der Arbeitszeit verunglückte. Im September 2020 die letzte Verhandlung hatte mit einem Abschluss, aber keinem Urteil des Richters geendet. Auf das muss ich noch warten. Ich habe mich schon zwei Mal an die Gerichtspräsidenten gerichtet, doch da heißt es nur als Entschuldigung „coronabedingt“. Ich fühle mich einfach total im Stich gelassen durch unseren Rechtsstaat. Trotz sehr schwieriger Zeit werde ich dadurch sehr zermürbt.

Doris Kalb, Dornbirn

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