Café Feurstein

Es ist sehr erfreulich, dass sich Feldkircher Bürger wie Mag. Alexander Mandl aus Wien melden, um auf die Wichtigkeit von Begegnungsräumen wie den Cafés in der Feldkircher Innenstadt hinzuweisen. Dies scheint jedoch im Rathaus und dort speziell beim Bürgermeister noch nicht angekommen zu sein. Wie ist es sonst zu erklären, dass sich mir bekannte Interessenten für die Weiterführung des Café Feurstein mit einem Dreijahresvertrag und Null Investitionen vonseiten der Stadt konfrontiert sahen? Ebenfalls bezeichnend ist es, dass der Bürgermeister, bei der Begehung mit dem Bundesdenkmalamt meinte, dass die ca. 460 Unterschriften für den Erhalt des Café Feurstein (von mir übergeben bei der Stadtvertretungssitzung am 10. 12. 2019), ihn nicht interessieren würden und er als neu gewählter Bürgermeister sage, was Sache ist? Dazumal anwesende Personen werden die Richtigkeit dieser Angaben bestätigen. Die Stellungnahme der Stadt Feldkirch zu den Leserbriefen und sogenannten Gerüchten generiert also ein vollständig anderes Bild als sich dies bis dato den Interessenten geboten hat. Gerne würden wir die Zukunft des Café Feurstein mit der Stadt diskutieren.

Werner Miller, Feldkirch

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