Eine Zugfahrt der

besonderen Art

Am 11. Dezember fuhr ich mit dem REX, Abfahrt 17.00 Uhr, von Bludenz nach Dornbirn. Der Zugbegleiter wollte mein Attest, das mich vom Tragen eines MNS befreit und weswegen ich am Jahresende einen mehrwöchigen Klinikaufenthalt antrete, nicht akzeptieren und versuchte alle Fahrgäste aufzuwiegeln. Er nannte mich eine Mörderin und Gefährderin und es kam zu einem Polizeieinsatz in Hohenems. Aus tiefstem Herzen bedanke ich mich bei allen Fahrgästen des Wagens für ihre Besonnenheit und Ruhe. Nicht das Virus verursacht ein so unwürdiges Verhalten, sondern das, was Politik und Medien daraus gemacht haben. Deshalb lade ich Politiker und Medien ein, den Druck von der Bevölkerung zu nehmen, zu deeskalieren und wieder zu Menschlichkeit und Sachlichkeit zurückzukehren

Ines Pöcher, Dornbirn

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