50 Jahre Verkehrs­anbindung Schweiz

50 Jahre Totalversagen der Politik und Verhinderung von der immer größer werdenden Ichgesellschaft. In 50 Jahren wurde jeder geologisch bebaubare Grund verbaut. Was übrigblieb ist schwieriges Terrain. Neue Themen wie Feinstaub, Lärm und Energieverbrauch sind dazugekommen. Die Entscheidungen fallen nun in Wien und nicht mehr im Land. Im Bereich Güterbahnhof hat es auf der A14 und B190 ca. 80.000 Fahrzeuge am Tag. Für St. Margrethen gibt es nach wie vor keine Alternative, da ein Großteil des Verkehrs Richtung St. Gallen geht. Es braucht daher dringend eine möglichst kurze Verbindung, um die Umweltbelastung niedrig zu halten. Derzeit tragen alle Unterlandgemeinden und das schützenswerte Natura-2000-Gebiet das Verkehrsaufkommen. Ideal wäre die Luftlinie mit 5,24 km. Die schlechteste aller politischen Varianten, ist die der Grünen, mit einem Umweg von mindestens 16 km, mal 60.000 mal 365 Tage sind 350 Mill. km im Jahr. Sind die Grünen grün?! Es sind lediglich 3,2 km. Von der A14 Höhe Güterbahnhof zum Häusle-Areal (etwa die Länge des Achraintunnels). Der Rest wäre Anschluss gemäß CP und S18. Wie wäre eine unterirdisch geschlossene Bauweise? Leider fällt es scheinbar nicht unter politische Verantwortung, wenn nach Corona wieder viele an Feinstaub sterben, unter Lärm und hohen CO2-Werten leiden.

Werner Kempter, Lauterach

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