Brückenlösung

Fakten: Jeden Tag Stau in Lustenau, Hohenems und Mäder. Hervorgerufen durch Lkw-Transporte von Deutschland in die Schweiz, Abfalltransporte aus Teilen Vorarlbergs, Kiestranporte, Gütertransporte der Betriebe im Rheindelta. Dazu der Pkw-Verkehr durch die Arbeiter und Einkaufstouristen aus der Schweiz durch Lustenau. Eine logische Ursache der im unteren Rheintal sehr exportorientierten Betriebe, die sehr viele Arbeitsplätze und damit unseren Wohlstand sicherstellen.

Aus diesem Grunde müsste es möglich sein, in absehbarer Zeit eine zweispurige Verbindung von der A 14 bei Dornbirn Nord zur
N 13 nach St. Margrethen umzusetzen. Trotz immer belächelter langsamer Demokratie in der Schweiz besteht dort der Anschluss zu uns seit 1964! Die B 31 in Süddeutschland ist zweispurig und schluckt den Lkw-Verkehr seit Jahren – und selten mit Stau. Die jetzt gewählte Variante CP ist in der Herstellung und im Unterhalt zu teuer. Fast jedes Frühjahr sind die Straßen beim Sender überflutet und gesperrt. Eine Brücke wäre aus diesem Grund sicher viel günstiger und hätte weit niedrigere Betriebskosten. Beispiel ist aus diesem Grund eine in Polen gebaute Brückenautobahn über ein ähnlich schlechtes Gebiet. Auch für die A 14 im Bereich Martinsruh wurde eine Brückenkonstruktion gewählt. Die immer wieder erforderlichen Aufdoppelungsarbeiten der Rampen zeigen die Richtigkeit dieser Brücken-
lösung mehr als deutlich.

Hans Burkhart, Lustenau

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