Und die Bregenzer Bürger zahlen die Zeche

Großer Wirbel in Bregenz. Bürgermeister Ritsch wollte den aktuellen Stadtamtsdirektor Klaus Feurstein absetzen und einem Weggefährten diese wichtige Stelle anvertrauen. Das klappte nicht ganz. Nun soll die Stelle über ein Personalbüro ausgeschrieben werden. Ich frage mich: Was hat sich der amtierende Stadtamtsdirektor zuschulden kommen lassen, dass er den Sessel räumen muss? Dafür, dass er geht, soll er laut VN 400.000 Euro bekommen. Eine Personalsuche kostet in der Regel drei Monatsgehälter. Alles in allem vermutlich ca. 450.000 Euro. Ist die Bregenzer Stadtkasse so gut gefüllt? Wo bleiben da die Sparsamkeit und Achtsamkeit in der Politik? Oder bezahlt dies Bürgermeister Ritsch aus seinem persönlichen Portemonnaie?

Jörg Ströhle, Frastanz

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