E-Auto-Förderung

Zum VN Bericht vom 28./29.11.2020:

Dass die seltenen Erden erforderliche Materialien für Mobiltelefone, Plasmabildschirme, Laptops, Solarzellen, Radartechnologie, Magnete usw. sind, ist allgemein bekannt. Das jedes große Windkraftwerk, (ein Windrad) bis zu einer Tonne dieser seltenen Metalle benötigt, wird nicht kommuniziert. Es gibt auch keine Bedenken der unzähligen Klima- und Umweltschutzexperten gegen das neue Klimaschutzallheilmittel, die „E-Mobilität“. Dass dafür nicht genug Strom vorhanden ist, die länderübergreifenden Ladestationen-Netze fehlen und die Entsorgung der kurzlebigen Batterien ungelöst ist, ist auch kein Thema. Die Umstellung von Brennstoff auf E-Antriebe wird zu den erforderlichen seltenen Metallen, unvorstellbare Mengen an Lithium für die Batterien benötigen. Diese seltenen Materialien werden mit Säuren aus der Erde gewaschen. Für die Gewinnung eines Kilogramms Lithium werden zehntausend Liter Wasser benötigt. Das säurehaltige Wasser wird nach dem Waschvorgang einfach in das Umfeld abgeleitet und der zurückbleibende, vergiftete Schlamm wird auch ungereinigt auf Abfallhalden entsorgt. China hat die größten Vorkommen der seltenen Erden und Metalle, die bereits eine jährliche Nachfragesteigerung von fünfundzwanzig Prozent erreichen. Darum hat China, zur Sicherung ihrer zukünftigen Vormachtstellung in der Produktion der neuen Technologien, den Export bereit limitiert. Anstatt ressourcenunabhängigen Technologien, wie z.B. den Wasserstoffantrieb zu forcieren, stürzt sich die Menschheit mit der E-Mobilität, vom Erdöl in die nächste Rohstoffabhängigkeit.

Alfred Fuchs,

Dornbirn

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