Traurige Realität

Der Appell von Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker zum „Tag der Frauengesundheit“ ist für mich ein Ansporn, diesen Leserbrief zu schreiben. Ich erfahre auch Mehrfachbelastung (öffentlicher Dauernachtpflegedienst, Haushalt, Familie, Nachbarschaftshilfe) und absolviere leider noch viele Behördengänge! Wie gerne würde ich Zuflucht unter einem Schutzmantel finden, doch davon bin ich noch weit entfernt. Meine Probleme sitzen tiefer! Wenn der Amtsschimmel paradox wiehert, gerät alles außer Kontrolle, Amtsgeheimnis ade, hingegen blüht Rufschädigung. Manche werden wissen, wovon ich rede! Jemanden bewusst ins Unglück und finanziellen Schaden zu manövrieren, hat noch niemandem Glück gebracht. Alles was uns Menschen schaden kann, sollte abgeschafft werden, auch die Politik. Mir werden überall nicht Steine, sondern Felsbrocken auf den Weg gelegt. Einer Frau, der großes Unrecht geschehen ist und die überall ausgebremst wird, kann auch keine medizinische Stelle helfen! Zuerst müssen Probleme gelöst werden! Es heißt doch: Leben und leben lassen. Habe ich hier etwas missverstanden durchs Leben? Wo finde ich eine starke Hand und Beistand? Ich hoffe immer noch auf ein offenes Ohr im Sinne der Bürgerrechte. Man sollte sich jeden Tag ohne Gewissensbisse im Spiegel anschauen können. Trotz allem habe ich noch Gottvertrauen und glaube an die Gerechtigkeit!

Marina Maric, Lustenau

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