Lebendig oder tot?

Hoffnung ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann man sich noch Hoffnungen hingeben, dass diese Hysterie um Corona bald wieder der Vergangenheit angehören wird. Ich hoffe das inständig! Andererseits beinhaltet Hoffnung immer einen Zweifel. Wenn wir unserer Angst unsere ganze Energie zuwenden, werden wir wirklich krank. Alles was auf dieser Welt geschieht, ist kein Zufall, wir kreieren es. Wir Menschen schaffen die Bedingungen, in denen wir leben. Und wir haben immer die Wahl: Lassen wir uns beherrschen von einer tiefen Angst vor dem Tod, vor Krankheit und Leiden, oder gar vor dem Leben und der Liebe … oder erinnern wir uns, wer wir wirklich sind – Schöpferwesen, die eine tiefe Kraft in sich tragen und diese Energie verwenden könnten, um die notwendige Veränderung herbeizuführen, die diese Welt so dringend braucht. In diesen Tagen sind wir mehr denn je aufgefordert, der Lebensfreude unsere Energie zu schenken und nicht gramgebeugt vor den Handys und dem Fernseher zu sitzen und uns mit Panikmache zuzumüllen. Achtsamkeit ist angebracht! Wenn wir uns allerdings aus lauter Angst dem Leben verwehren und uns alles was Spaß macht verbieten lassen, sind wir schon so gut wie tot – nein, schlechter! Tot zu sein, stelle ich mir friedlicher vor!

Emma Fechtig, Egg

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