Blankoscheck für

Kickl & Co.

Es ist besorgniserregend, wenn sich LH Mag. Wallner vor das „Kickl’sche Pferd“ spannen lässt, anstatt mit wirklichen Experten zu beraten, wie ein derartig abscheuliches Verbrechen in Dornbirn zu verhindern gewesen wäre. Aus der Sicht der Bevölkerung stellt sich mit diesem Vorfall ein völliges Managementchaos in der Flüchtlingsbewältigung dar. Es ist wie eine Baustelle ohne Bauleiter, wo zwar gearbeitet wird, aber jegliche konstruktive Koordination fehlt! Dieser Regierung und einem Herrn Kickl ein „Verfassungsinstrument“ in die Hand zu geben, um hier Ordnung zu schaffen, die nicht einmal ein wohlbegründetes Bleiberecht achten und die Zuständigkeit vor Ort anerkennen, hieße den Teufel mit Belzebub auszutreiben.

Die massiven Bedenken des Verfassungsjuristen Univ. Prof. DDr. Heinz Mayer (72), eh. Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Wien, sollten Ermahnung genug sein, endlich einmal und ohne „Think-Tank“ nachzudenken, wo die katastrophalen Fehler in diesem System liegen!

Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

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