Das Geld und die Macht

In den USA kauft das Geld die Macht im Staat. In China und Russland verfügt der Staat über Macht und Geld. In Europa bestimmt die Wirtschaft die Politik. Die Gesellschaft hat zu arbeiten, damit der Lebensbedarf, die Rüstung und der Luxus materiell entstehen. Die Manager des Geldes und der Wirtschaft spielen mit den Politikern das Spiel der Macht; die Politiker sind in Parteien organisiert, die mit Werbung und Geld auf Kultur, Sport und Religionen einwirken. Da Produktion und Verwaltung im Staat und in der Wirtschaft laufend rationalisiert werden, wird ein Teil der Gesellschaft arbeitslos, ein Teil sind Pensionisten und ein weiterer Teil arbeitsunfähig. Da die Gesellschaft ein biologischer Körper ist, haben die Politiker laufend Gesetze anzupassen, um die Geldflüsse zu steuern, Bildung zu erneuern und das Chaos des mangelnden Durchblicks zu vergrößern. Die Gesellschaft und der Staat lassen Geld in Kultur, Sport und Religion fließen: in Kultur und Sport zur Ablenkung, in die Religion, dass die Menschen ergeben und gehorsam bleiben. Dass eine organisierte Religion wie die katholische Kirche, einer der reichsten privaten Finanzkomplexe der Welt, von Jesus „gegründet“ sei, glauben nur jene, die glauben, dass Geld die Welt regiere.

Josef A. Schmidt,

Am Rain, Nenzing

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