Streitthema Hundehaltung

Zum Leserbrief von Herrn Konrad Bachmann vom 25. 4. 2018:

Herr Bachmann schildert drei Fälle von verantwortungsloser Hundehaltung, man könnte es auch übergriffige Hundehalter nennen. Es wird wohl breiter Konsens in der Gesellschaft darüber herrschen, dass jeder Beißunfall einer zu viel ist. Insbesondere, wenn Hundehalter ihre Aufsichtspflicht grob fahrlässig missachten. Mit dem Vorwurf der „von der Gemeinde unterstützten legalisierten Hundegewalt“ und der gesellschaftlichen Zuordnung von Kindern als „Modeartikel und Politikum“ hat der Leserbriefschreiber nicht nur den Boden der Sachlichkeit verlassen, mit der „Weltrekordrate Vorarlbergs bei Suizid“ auch den des Mitgefühls und Anstands. Die einzige konstruktive Lösung des unbestrittenen Problems ist eine entsprechende Sachkunde und Verantwortung bei den Hundehaltern. Alle praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Studien weisen nach, dass dies am besten über einen „Hundeführerschein“ (freiwillig oder verpflichtend) zu erreichen ist.

Dr. Erik Schmid, Am Hof, Götzis

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