Problem mit ­Dieselmotoren

Sehr aufgeheizt wird gegen Pkw-Dieselmotoren argumentiert. Der weit größere Anteil bei Dieselmotoren sind Lkw. Ware wird aus Herstellungskostengründen quer durch Europa gekarrt. Oft werden Roh- oder Halbfertigprodukte in mehreren Etappen Tausende Kilometer transportiert, bis sie dann endlich als Fertigprodukt zu den Verbrauchern gelangen. Die Frächter werden immer größer, konkurrieren sich gegenseitig gewaltig, heuern aus Kostengründen Fahrer aus Polen und Ostländern (fahren zu günstigeren Bedingungen) an und untergraben sogar das Steuersystem im eigenen Land (wurde schon berichtet). Die Parkplätze auf den Autobahnen sind wegen der Ruhezeiten schon ein Problem geworden. Von der Straßenabnützung durch einer gewaltigen Anzahl von Schwertransporten ganz abzusehen. Dort wäre der größte Anteil an Umweltverschmutzung zu suchen. Die Fracht müsste so teuer werden, dass sich diese „Karrerei“ durch Europa nicht mehr rechnet. Die Hersteller sollen wieder, wie früher, ihre Produkte am Firmenstandort fertigstellen (Zulieferung von Spezialprodukten und Rohmaterial sind ein weit geringerer Anteil) und dann erst in den Versand bringen. Es würde Arbeitsplätze schaffen und einen normaleren Wettbewerb ergeben.

Oskar Piffer,
Gerbergasse, Dornbirn

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