Innerparteiliche Turbulenzen

Es knistert in der Parteienlandschaft von Österreich. Zuerst wird SPÖ-Faymann von seinen Genossen abgesägt. Ich erinnere mich, dass daran ein gewisser Herr Kern im Hintergrund gewerkelt hat, der sich dann auch den Job des Bundeskanzlers geangelt hat. Erst kürzlich wurde ÖVP-Mitterlehner von seinen „Parteifreunden“ Kurz und Sobotka in die politische Pension geschickt. Auch er wurde ein Opfer von miesen innerparteilichen Intrigen. Jetzt wirft auch die grüne Obfrau Glawischnig das Handtuch. Und auch hier gilt wohl auch nicht allein der gesundheitliche Aspekt. Vielmehr sind auch bei den Grünen innerparteiliche Turbulenzen schuld am Ausscheiden der Parteisprecherin. Da lobe ich mir die FPÖ, die schon seit zwölf Jahren einen Parteiobmann vorzuweisen hat, der von Wahl zu Wahl erfolgreicher wird. Ich meine, es wäre an der Zeit, dieser Partei Regierungsverantwortung zu übertragen.

gerhard gratwohl,
hohenemser strasse, lustenau

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