Tunnel

Gesamtprojekt

Eine gigantische Verschwendung von Steuergeldern für ein Projekt, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Nachhaltige Abhilfe bringen weder der Stadttunnel noch die sogenannte Spinne. Um die tägliche Blechlawine auf der Bärenkreuzung in den Griff zu bekommen, müssten endlich die Ursachen aus der Welt geschafft werden. Jedem müsste aufgefallen sein, dass hauptsächlich der Verkehr aus Liechtenstein Richtung Arlberg respektive umgekehrt zu den täglichen Stauungen führt.

Die Bärenkreuzung ist meiner Meinung nach ausreichend, wenn der Durchzugsverkehr anderswo hingeleitet wird. Die Realisierung des Letzetunnels, ein wenig anders geplant, kann nicht mehr aufgehalten werden. Mit einem überdimensionierten Zollhof bzw. Stauraum auf der Grenze unten im Ried, zum einen Teil auf Liechtensteiner, zum andern Teil auf Vorarlberger Boden. Mit Tunnelportalen unter der Trasse der ÖBB. Dann müssten die Liechtensteiner endlich entscheiden, wie sie mit der täglichen Verkehrsflut fertig werden. Durchaus denkbar wäre es, eine direkte Verbindung der Esche entlang zum Knoten Haag der Schweizer Autobahn A13 herzustellen.

Bis zu so einer Realisierung werde ich wohl oder übel die Stop-and-go-Route durch die Stadt Feldkirch nehmen müssen, um die Destinationen im Walgau, Montafon und dem Klostertal zu erreichen.

Walter Huber,

Werdenbergstrasse 9,

CH 9470 Buchs-SG

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