Gesunder ­Hausverstand

Ich beziehe mich auf den VN-Artikel vom 12. April 2014 „Mit gesundem Hausverstand leben“. Es stehen mir alle Haare zu Berge, sowohl als Kinder- und Jugendpsychologin, als vierfache Mutter von nicht geimpften Kindern, als im Kindesalter geimpfte Person, und auch als betroffene Angehörige von einem impfgeschädigten Kind. Prof. Würzner beschreibt plakativ, bei Impfungen werden „kleine Teile der Monster dem Säugling injiziert“. Sollten Babys nicht andere Dinge in ihr kleines Wesen gelegt bekommen, als Monster oder gar Waffen, wie auch erwähnt wurde? Braucht ein Baby wirklich eine „Ausstattung“, die aus Impfstoffen besteht? Viel wichtiger gehören zu dieser Grundausstattung Vertrauen in den eigenen Körper und Selbstbewusstsein. Dies kann nur von der Mutter aus entstehen, nicht durch einen Impfstoff. Dies bedeutet ganzheitlich einen gesunden Hausverstand zu haben. Es ist schon erstaunlich, wie von Medizinern die Nebenwirkungen von Impfungen immer wieder kleiner gemacht werden als sie tatsächlich sind, oder gar Aufklärungen über mögliche Nebenwirkungen völlig außer Acht gelassen werden.

Meine Frage nun an Prof. Würzner: Wie kann es als geimpfte Person geschehen, dass trotz der Impfausstattung als Baby das eigene Kind den von Ihnen genau beschriebenen Krankheitsverlauf einer Herpeserkrankung ertragen und nun nach einer Herpesimpfung mit einer 100-prozentigen Gehirnschädigung leben muss? Das ist wohl eine Frage und Nebenwirkung ohne Antwort. Und auch diese Nebenwirkung kann jeden treffen.

Mag. Dr. Anja Dreier,
Stallehr 53, Bludenz

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