„Alt werden

die wenigsten
Zicklein“

Zum Leserbrief vom
15. April 2014:

Ich kann Frau Fink nur recht geben! Immer wieder wird den Kindern gezeigt, wie süß diese Tiere sind und wie man sie richtig behandeln sollte. Wär alles schön und gut, aber da sollten sich die Erwachsenen mal überlegen, wie sie denn diese Tiere behandeln. Sie bieten ihnen vielleicht ein schönes Plätzchen auf einer herrlich grünen Wiese, doch dann klauen sie ihnen zunächst ihre Milch, bis sie dann geschlachtet werden, sobald sie „unbrauchbar“ werden. Da fragen sich wohl einige, was man denn dagegen tun kann. Ganz einfach: Lasst die Tiere Tiere sein, sie alle wollen leben, nicht aber eingesperrt und gequält werden! Denn auch sie haben Gefühle, empfinden Schmerz und Leid. Jeder Einzelne von uns hat tagtäglich die Wahl, ob er diesen ganzen Wahnsinn der Tierausbeutung unterstützen möchte oder eben auch nicht. Ich frage mich, warum die einen Tiere zu Hause verhätschelt und geschmust werden und die anderen für einen kurzen Gaumenschmaus sterben müssen?

Andrea Schauer,

Novalgasse 19, Feldkirch

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