Kinder in die Mitte

Schon seit der Landtagsdiskussion zwischen Herrn Egger, Frau Wiesflecker und Frau Dr. Sprickler-Falschlunger plagt mich dieser Gedanke. Kinder in die Mitte, damit sie stark werden! Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, es aber aus finanzieller Situation nicht können, sollen wirklich die Mittel bekommen, die der Staat für Fremdbetreuung ausgibt. Wäre es nicht gerade Aufgabe der Politiker zu schauen, dass die Frauenlöhne denen der Männer angepasst werden? Schon seit Jahren wird darüber geredet, aber passieren …! Mich wundert es ohnehin, dass sich die jungen Familien hier nicht wehren. Kinder, die in Gruppen erzogen werden, erleben zwar viele Aktionen, aber müssen sich auch früh anpassen lernen. Ist das vielleicht auch ein politischer Hintergedanke? Chance zur Individualität in der Erziehung ist doch in einer Familie mehr!

Anna Brändle,

Rüthenenstraße 21, Meiningen

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